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Ja, grosses passiertin Berlin. Der Bürgermeister höchstpersönlich weit eine neue virtuelle 3D Welt ein. Twinity heisst sie. Wunderbar ist alles dort. Endlich werden die alle Träume wahr. Verkaufen kann man dort, leben, erleben, alles real nachgebaut. Doch dann der Satz vom Bürgermeister selbst „wie kann man das mit einem praktischen Nutzen verbinden?“ GAU!

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Lieblink: netzwertig.com

Um mal meine Stimmung aufzuheitern und hier nicht in meine imaginäre „alles ist schlecht“-Depression zu verfallen, werde ich hier zwischendurch, ganz nach Belieben, auch mal positive Sachen schreiben von denen ich denke, dass sie auch für andere nützlich sein können. Das wird jedoch die Ausnahme bleiben.

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Die offene Blase

Was sich im ersten Moment wie ein akkutes Inkontinenzproblem anhört ist in Wirklichkeit eine interessante Idee. Neben meinen üblichen Albträumen und Paranoiaphantasien hatte ich gestern Nacht auch eine Idee, die diesen Blog vielleicht noch interessanter macht.

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Happy-Business-Angel-Quiz (3)

Alles natürlich rein hypothetisch, rein fiktiv, Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Business Angels sind rein zufällig und bestimmt nicht gewollt. Auf geht’s.

Ich bin jemand, den man nicht sehr mag, gelinde gesagt, obwohl man mich nicht kennt. Aber teilweise kennt man mich doch wieder, nur anders. Viele würde mir man ihre Meinung ins Gesicht sagen, gerne auch hauen. Irgendwie habe ich zwei Gesichter, kann ein Arschloch sein und wer weiß was sonst noch. Manche denken ich bin nur ein kleiner Postpupertärer, der seine Meinung ungefragt in die Welt hinausposaunt, damit ich endlich die Anerkennung bekomme, die mir meine Eltern nie gegeben haben. Vielleicht stimmt das. Andere bringe ich zum lachen. Wiederum andere ärgern sich schwarz über mich.

Wer bin ich?

Letzte Woche war wieder eine dieser Wochen wo ich mir dachte: „wie kann man so seine (noch nicht vorhandenes) Produkt präsentieren?!“. Aber der Reihe nach.

Jeder Gründer kommt früher oder später in die Situation, daß er seinen Businessplan oder im Idealfall sogar sein Produkt vor Business Angels(BA) oder Venture Capitalists(VC) präsentiert. Das läuft leider nur in 30%-40% aller Fälle gut bis sehr gut ab. Die restlichen liefern teilweise eine Show (wirklich, eine Show!), wo ich mich frage ob ich im falschen Film sitze oder gerade als studentischer Testzuschauer für ein neues (schlechtes) Format gequält werde.

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Wer hätte das gedacht. Manchmal kommt es anders als man denkt.

Im März hatte ich hier 100.000 Euro für einen weblin Killer ausgelobt, nachdem ich aus dem Kopfschüttel über weblin hier, hier und an so vielen Stellen mehr nicht mehr hinaus kam.

Im April wurde dann die Entscheidung getroffen und schließlich im Mai die 100.000 Euro dann bereitgestellt und mit der Entwicklung begonnen.

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Eier für die Gründer!

Was ist denn zur Zeit los. Es gibt so viele Gründer, die mit hochlobenden Versprechungen ihre Startups ins Web 2.0 schmeissen, die Revolution ankündigen, die sintflutartig auf die Nutzer zukommen soll (auch der onsari-Effekt genannt) und dann?

Nach einigen Wochen / Monaten verschwinden sie wieder, haben aber nicht mal die Eier in der Hose (Eierstöcke erwähne ich jetzt auch mal im Zuge des Gleichstellungsgrundsatzes), ihr scheitern zu kommunizieren.

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