Es wurde abgestimmt (herzlichen Dank an alle) und das Startup hat knapp gewonnen (je nach Zeitpunkt variierte das immer wieder
). Das heißt erst ein Startup, später folgt ein Investor. Wahrscheinlich dann immer im Wechsel (ich hoffe, daß mir nicht der Stoff ausgeht
)
Ich tippe fleißig und so um 17:00 Uhr wird der Artikel fertig sein (die Link Recherche macht mich fertig!). Damit es nicht langweilig wird: Man stelle sich vor der Chinese klingelt zweimal und bringt Geschenke. Er hätte vollen(!) Datenbankzugang zu verwandt.de, familyone.de und min. fünf weiteren Startups. Welches (deutsche) Startup würden Euch am meisten interessieren? Der Chinese nimmt auch Bestellungen an, nur so nebenbei (bitte nicht onsari sagen, der Chinese hat auch seinen Stolz
)
Je nachdem welches Euch am meisten interessiert, kann ich dann etwas dazu schreiben. Vorschläge sind herzlich willkommen.
Richte Deinem Chinesen aus, ich biete ihm 50 Euro für die MySpace und Facebook Datenbank
Das kommt mir alles spanisch vor mit deinem Chinesen.
Vielleicht ist der Chinese auch Spanier. Ich kenne ich ihn ja nicht. Außerdem ist ja hier alles fiktiv, genau wie die Sicherheitslücke bei deutsche-startups und das Startup um 17:00 Uhr. Alles ein Mißverständnis, daß ich herrlich verdrehe. Die Links und Daten stimmen nur zufällig
also ich sags noch mal, sei es nun verwandt.de, gameduell, townkings oder sogar teilweise bwin (!!!!)… diese und viele weitere plattformen sind in vielen punkten ungesichert! das weiß ich.
Das Thema Internetsecurity ist anscheinend in D noch nicht angekommen!
Von daher wird mich Tim´s Bericht zu einen Startup nicht vom Hocker reißen und deshalb hätt ich am liebsten den Investor-Bericht gelesen. So zum Wochenausklang, aber die Demokratie muss siegen
so ich hock mich jetzt inne sonne und wenn ich wieder komm punkt 17 uhr freu ich mich auf den artikel
spannung!
Ja, mit Townkings sprichst Du auch ein „schönes“ Startup an, da gibt es so viel zu erzählen… Damit kann man ganze Kneipenabende füllen
Investor kommt noch, versprochen. Da muß ich mich dann leider auch nur durch die Handelsregister-DBs wühlen
@ Tim
Ich freu mich, dass nun endlich mal Tacheles geredet wird!
Ich bin gespannt auf die zahlreichen Berichte von dir und den kontroversen Auseinandersetzungen in den Kommentaren.
Der Countdown läuft…
Die meisten Investoren sind doch in CH, da haste doch das MoneyHouse direkt online.
@Tim, hier noch eine Geschichte, die ich gehört habe. Ist natürlich rein fiktiv und überhaupt total erfunden und natürlich wird jeder gleich dementieren, obwohl er ja gar nicht gemeint ist.
Also, es war einmal ein fleißiges Schneiderlein, das nähte jeden Tag viele bunte T-Shirts und bedruckte sie auch noch mit lustigen Bildern. Er machte das so gut, daß er viel, viel Geld verdiente und einen großen Schatz anhäufte.
Unser Schneiderlein wußte also nicht mehr wohin mit dem Geld und wollte investieren. Da begegneten ihm Hänsel und Gretel, nennen wir sie hier mal Michael und Claudia, die gerade dringend etwas Geld brauchten.
Die Claudia und der Michael hatten nämlich eine Idee. Wenn Leute viele Socken stricken, dann wollen sie die bestimmt auch verkaufen. Sie nannten diese Idee Dawanda.
Das Schneiderlein, die Claudia und der Michael trafen sich dann zwar nicht im Hexenhäuschen, aber 2006 auf einer VC-Veranstaltung in Potsdam. Das Schneiderlein zeigte großes Interesse an Dawanda und sagte zu Claudia und Michael, schickt mir mal Euren Businessplan, dann schicke ich Euch das Geld.
Da waren die Claudia und der Michael natürlich total glücklich, daß sie so ein gutes Schneiderlein getroffen hatten und freuten sich schon sehr. Aber sie konnten ja nicht ahnen, daß das Schneiderlein ein verkleideter Wolf war!
Im Oktober 2006 kaufte das Schneiderlein sozeug.net, eine „social commerce“ Plattform für selbstgestrickte Socken. Der Dawanda Businessplan war dabei eine sehr hilfreiche Lektüre für das Schneiderlein, um noch mehr Geld zu verdienen.
Die Claudia und der Michael weinten sehr. Aber sie strickten weiter fleißig Socken und bald hatten sie genug gespart, um Dawanda zu starten.
Dem reichen Schneiderlein war das ein Dorn im Auge, und da er keine böse Hexe kannte, nutzte er seinen Blog für Angriffe auf Dawanda. Da stand dann im November 2006:
„Sozeug, ein neues spreadshirt Projekt welches wir über einen Zukauf gestartet haben, kriegt Konkurrenz in Deutschland. Diese ist noch nicht öffentlich zugänglich, macht sich allerdings schon kompetitiv über das aktive Abwerben unserer sozeug Verkäufer bemerkbar. Und dabei haben wir da noch gar nicht so viele.“
Wenigstens ist er da ehrlich. Sozeug war nämlich ein Reinfall. Und auch der böseste Wolf merkt dann recht schnell, daß er auf das falsche Pferd gesetzt hatte.
Denn die Claudia und der Michael strickten und strickten und machten Dawanda größer und größer. Im Januar 2007 hatten sie soviel gestrickt, daß das Schneiderlein kapitulierte und Dawanda konnte Sozeug übernehmen, aber das Schneiderlein bekam dadurch viele Anteile an Dawanda.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann stricken die Claudia und der Michael noch heute.
Und was lernen wir daraus, liebe Kinder? Gebt eure Businesspläne nicht dem bösen Wolf!
@Tim, wie lief damals die „Übernahme“ von Sozeug, wie stark mußte Dawanda bluten, damit ihnen der liebe Lukasz mit seiner ganzen Kohle keine weiteren Steine in den Weg legt? Hat jemand da Infos?
@Cheater
Ist es ok, wenn ich fiktive Geschichte in einen eigenen Artikel stelle? Ich denke dann kommen auch mehr Kommentare und es ergibt dann einen „Handlungsstrang“
@Tim, ist ok.
@tim, wie kann man denn kontakt zu dem kleinen chinesen aufnehmen? ich denke als security-consultant könnte er einiges mehr verdienen, als mit seiner content-schleuder.
welche datenbank mich ansontsne interessieren würde ist die von joinr. phillip scheint nicht richtig ausgelastet zu sein .. daher sollte man ihm neue baustellen geben.